Artikel beim Westfälischen Anzeiger 2015

Junge Union Hamm

Hammer Jugendorganisationen trafen sich mit dem Zeitzeugen Günter Beaugrand

Die Zeit des Naziregimes war schrecklich und darf sich so niemals wiederholen. Diese Aussage muss gestern, heute und noch in 100 Jahren den Menschen allgegenwärtig sein, sind die Hammer Jugendorganisationen der Grüne Jugend, Jungsozialisten und Junge Union einer Meinung.

Leider geraten Ereignisse immer mehr in Vergessenheit, je weiter sie zurück liegen. Deshalb hat es sich der Ring Politischer Jugend am vergangenen Samstag in der Kreisgeschäftsstelle der CDU zur Aufgabe gemacht, mit Günter Beaugrand einen Zeitzeugen einzuladen, der den 21 jungen aufmerksamen Zuhörer dies nochmal vor Augen führen konnte.

Umso deutlicher ist das geschlossene Zeichen der politischen Jugendorganisationen, wie wichtig es ist, junge Menschen vor den Gefahren antidemokratischer Strömungen aufzuklären. Dieses Zeichen ist gerade in den heutigen Zeiten von enormer Wichtigkeit.

So schaffte es der verdiente Hammer Publizist durch seine Erfahrungen die Jugendlichen für das Thema zu sensibilisieren und brachte die Bedeutung der heutigen Freiheiten besonders zum Ausdruck. Dies sei auch gerade im aktuellen Flüchtlingsthema wichtig, bei dem immer der Mensch im Vordergrund stehe und man Einzelschicksale betrachten müsse.

Denn egal welches Alter der Hörerkreis hat, eine engagierte Persönlichkeit wie Günter Beaugrand begeistert und inspiriert Jung wie Alt. Sein Einsatz für die Gesellschaft stieß bei den politisch engagierten Jugendlichen auf große Anerkennung. Sie waren Herrn Beaugrand sehr dankbar, dass er seine Erfahrungen mit Ihnen teilte.
Der Ring Politischer Jugend ist der Zusammenschluss der Jugendorganisationen der demokratischen politischen Parteien in Hamm. Wenn dieser sich vornimmt eine Veranstaltung zu organisieren, so muss der Beschluss über den Inhalt der Veranstaltung einstimmig erfolgen.

24.12.2015

Jahreshauptversammlung der Jungen Union Hamm
Nachwuchs der Hammer CDU beschließt Ideensammlung

Die Junge Union Hamm hat am Samstag ihre Jahreshauptversammlung abgehalten und dabei ihre Ideensammlung „Schrittweise“ einstimmig beschlossen. Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte man der Opfer der abscheulichen Terroranschläge von Paris mit einer Gedenkminute. Anschließend wurde dann gemäß der Tagesordnung die Ideensammlung „Schrittweise“ beschlossen. Inhaltlich geht es darum, Ideen zu sammeln, die über das Jahr 2020 hinaus von Bedeutung sein werden, teilt die Jugendorganisation der CDU mit.

„Alle Mitglieder der JU sind stolz auf das erreichte. Wir haben uns fast ein Jahr für diese Sammlung Zeit genommen, um uns genau zu überlegen, wie unsere Stadt über das Jahr 2020 noch mehr verbessert werden kann. Dabei haben wir eine klare Mischung gefunden zu den verschiedensten Punkten“, erwähnt der JU-Kreisvorsitzende, Marco Safar.
Inhalt der Ideensammlung sind unter anderem das bereits schon vor längerer Zeit gewünschte WLAN in den öffentlichen Hammer Bussen, ein pre Hammer Summer, eine Veranstaltung, die auf einer kleinen Bühne von Nachwuchsbands, einen Tag vor dem eigentlichen Hammer Summer, stattfinden soll oder zum Beispiel ein Zukunftspreis für kluge Köpfe in Hamm.

Der Hammer CDU-Landtagsabgeordnete Robert Stein, begrüßte in seinem Grußwort die Umsetzung der JU-Ideensammlung.

„Ich begrüße es außerordentlich, dass sich junge Menschen aufmachen, ihre Ideen und Vorstellungen von guter Politik für Hamm zu formulieren. Die Junge Union Hamm hat in ihrer Vielfalt bewiesen, dass sich politisches Engagement lohnt“.

Der neue CDU-Kreisvorsitzende Arnd Hilwig freute sich bei seinem Grußwort über den bei der CDU Hamm jüngst eingeleiteten Generationswechsel. Fünf der CDU-Kreisvorstandsmitglieder seien unter 35 Jahre alt. Insgesamt habe der Kreisvorstand ein Durchschnittsalter unter vierzig Jahren. Hilwig forderte die Mitglieder der Jungen Union auf, sich noch stärker in die CDU Hamm einzubringen und in den Ortsverbänden aktiv zu werden. Es sei eine wunderbare Erfahrung, gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen und zu verändern.

In den Kreisvorstand wurde Sebastian Flockermann als Beisitzer für den nach Karlsruhe verzogenen Simon Wilkes nachgewählt.

19.11.2015

Bild Ideensammlung Page Zeitung

JU dankt der Polizei für besonnenen Einsatz am 3. Oktober

Anders als das Jugendbündnis „haekelclub590“, beurteilt die Junge Union Hamm die Arbeit der Polizei am Tag der Deutschen Einheit. Die Hammer Jugendorganisation ist froh, dass es trotz der vielen, zum Teil gewaltbereiten Demonstranten, in Hamm am Tag der Einheit friedlich blieb und das dank des besonnenen und konsequenten Einsatzes der Polizeikräfte.

„Wir können stolz auf unsere Polizei sein, die alles andere als selbstverständlich an einem Tag, wo die meisten Bürger den Feiertag genießen, hart gearbeitet und uns beschützt hat. Der Bahnverkehr konnte ohne größere Störungen in Hamm aufrechterhalten werden und es gab keine Sach- sowie Personenschäden im Umfeld der Demonstrationen. Wir als mit Abstand größte politische Jugendorganisation, möchten den Polizistinnen und Polizisten dafür einfach unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen“, teilt der Kreisvorsitzende, Marco Safar, mit.

In einer Pressemitteilung hatte der „haekelclub590“ um dessen Chef Justus Moor mitgeteilt, dass die Polizei die friedlichen Kundgebungsteilnehmer angriff. Die JU nahm diese Vorwürfe gegenüber der Polizei mit Unverständnis zu Kenntnis.

„Statt sich bei der Polizei zu bedanken, dass sie am Tag der Deutschen Einheit, wo andere fröhlich die Wiedervereinigung feierten, harten Dienst geleistet und demokratische Grundrechte verteidigt haben, kritisiert der haekelclub590 unsere Polizei am laufenden Band und zeigt keinen Respekt und schon gar keinen Dank. Sollten die Mitglieder des haekelclubs jedoch einmal den Schutz oder die Hilfe der Polizei brauchen, dann rufen sie sofort danach. So ein Verhalten ist unverschämt und unseren Polizisten unwürdig!“, so der JU-Chef.

17.10.2015

Kaum was zu bemängeln
JU Hamm sah sich die Schulwege in Bockum-Hövel an

Wie vor einigen Wochen angekündigt, erkundet die Junge Union Hamm derzeit die Schulwege in Hamm. Dabei hat die Jugendorganisation jetzt den Hammer Stadtbezirk Bockum-Hövel genauer unter Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser im Großen und Ganzen sicher ist.

Nach Rücksprache mit einigen in Bockum-Hövel beheimateten CDU-Mandatsträgern, gibt es lediglich kleine Verbesserungen die man im Stadtbezirk noch vornehmen kann.

„Wir sind sehr zufrieden, was die Sicherheit der Schulwege in Bockum-Hövel angeht. Wir bemängeln lediglich die Dauer der Grünphase für die Fußgänger an der Ampel zwischen dem Bockumer Weg und der Dr.-Voßhage-Straße in der Nähe des Galilei-Gymnasiums. Des Weiteren sind wir der Meinung, dass an der besagten Schule ein zusätzliches Schulverkehrsschild angebracht werden sollte in Verbindung eines eventuellen weiteren Laternenmastes um Autofahrer an die Gefährdung der genannten Schüler, besonders zur dunklen Jahreszeit, zu erinnern. Außerdem sollte nach Meinung der JU über ein Verkehrsschild an der Von-Vincke-Schule nachgedacht werden.“, teilen der JU-Vorsitzende Marco Safar und das in Bockum-Hövel beheimate JU-Mitglied Maximilian Weißenberg mit.

Die JU wird ihr Anliegen nun als Anregung bei der Bezirksvertretung Bockum-Hövel vortragen.

29.09.2015

Dezernentenverzicht statt Elternabgabe
JU Hamm fordert: SPD muss das S im Parteinamen beweisen

Die Junge Union Hamm fordert die SPD auf, auf den Posten des Schuldezernenten zu verzichten, um dafür die Kosten des kostenlosen Mittagessens zu finanzieren. Damit könne den mit dem Mittagessen verbunden Kürzungen im Schuletat entgegen gewirkt werden.

„Wir sind der Ansicht, dass es der SPD bei dem kostenlosen Mittagessen nicht um das Wohl der Kinder oder der Eltern geht, sondern um pure Selbstdarstellung. Auf Kosten der Eltern wird sich ein Denkmal gesetzt, was die SPD sich in keiner Weise verdient hat. Politik darf nicht zufrieden sein, wenn die Belastung der Eltern steigt. Es ist wichtiger die Schüler vernünftig auszustatten, als einem SPD-Funktionär einen gut bezahlten Posten zu verschaffen“, fordert der Kreisvorsitzende der JU Hamm, Marco Safar, vehement.

Seit knapp 16 Monaten trägt die SPD in Hamm wieder Verantwortung mit und hat laut dem Koalitionsvertrag das Anrecht darauf, den neuen Schuldezernenten zu stellen. Doch bis heute wurden von der Hammer SPD keine Namen genannt, wer dieses Amt ausführen soll. Zwar hat der Vorsitzende, Dennis Kocker, angekündigt, dass in der Ratssitzung im Dezember die Stelle vergeben werden soll, doch weiß wohl auch Kocker nicht, wer dieses Amt führen soll. Der Kämmerer, Markus Kreuz, macht ebenfalls als Schuldezernent einen hervorragenden Job und dies seit Jahren. Durch den Verzicht, würden Kosten in Höhe von ca. 300 000 Euro eingespart werden können, die den Familien, die es wirklich benötigen, zugutekommen würden, ist die Jugendorganisation der festen Meinung.

Würde man stattdessen das Geld in Form von Kochgeld oder Kopierkosten über die Eltern einholen, hätte man sich das kostenlose Mittagessen auch sparen können, weil die Belastung der Eltern gleich bleiben würde. Lediglich die SPD würde sich gebauchpinselt fühlen, da ein angeblich soziales Projekt auf den Weg gebracht wurde, dass nur leider den Menschen nicht hilft. An dieser Stelle kann die SPD aber endlich beweisen, dass man sich das „Sozial“ im Parteinamen auch verdient und auf den gut bezahlten Posten für einen Parteifunktionär verzichtet, um dieses Geld den bedürftigen Kindern in den Schulen zukommen zu lassen. Bisher ist von sozialer Politik der SPD effektiv nicht viel zu sehen.

Sollte die SPD trotzdem an der Dezernentenstelle festhalten, muss sie mit Gegenwind von der Jungen Union rechnen. Die Jugendorganisation will sich für die Eltern einsetzen und möchte nicht, dass diese zusätzliche Abgaben zahlen müssen, weil die SPD an einem gut bezahlten Posten festhält. Denn unter dem Strich zahlen die Eltern genau dafür.

15.09.2015

Junge Union nimmt Schulwege unter die „Lupe“

Mit dem Ende der Sommerferien, beginnt für viele Mädchen und Jungen in Hamm der Ernst des Lebens: Die Einschulung!

„Der Beginn der Schulzeit ist für Kinder eine spannende und aufregende Zeit, da Sie hier vieles neues lernen und erfahren. Dazu gehören lesen, schreiben und rechnen, aber auch andere Kinder treffen sowie neue Freundschaften schließen und vieles mehr. Da bleibt den Kleinen nicht mehr allzu viel Zeit um an ihre eigene Sicherheit zu denken“, so die Pressesprecherin der Jungen Union Hamm, Cennet Öztop.

Damit die Kleinen und natürlich auch Großen, noch sicherer in die Schulen kommen, wird die JU Hamm die Schulwege in Augenschein nehmen. Sind sie Fahrradtauglich? Sind Sie sicher? Reichen die Grünphasen an den Ampeln aus? Dies möchte die Jugendorganisation selbst prüfen.

Hierzu werden die Mitglieder der JU an verschiedenen Standorten die Schulwege selbst „erfahren“ und „begehen“, um dann Verbesserungen auszuarbeiten und zu benennen.

Auch Eltern können hierbei mitwirken, indem sie Beispielsweise selbst Beobachtungen bzw. Mängel der Jungen Union nennen. Hierzu senden Sie bitte eine E-Mail an den Vorsitzenden Marco Safar, unter der E-Mail Adresse: marco@ju-hamm.de.

In diesem Sinne wünscht das Team der Jungen Union Hamm allen Schul-Startern einen „guten Weg“!

13.08.2015

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Betreuungsgeld: JU findet Aussage der Hammer SPD Frauen als respektlos!

Mit Bedauern hat die Junge Union Hamm das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Kenntnis genommen. Dabei haben die Richter in Karlsruhe das Betreuungsgeld als Aufgabe der Länder eingestuft.

„Durch die Abschaffung des Betreuungsgeldes, verlieren die Familien auch in Hamm ein Stück Freiheit. Es sind noch immer die Eltern selbst, die entscheiden, wie sie Ihre Kinder erziehen wollen. Wenn nun die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen sagt, das Betreuungsgeld hatte von Anfang an falsche Anreize geschaffen, dann finden wir das als JU gegenüber den Hammer Familien und der Entscheidungsfreiheit der Eltern Ihre Kinder zuhause erziehen zu wollen, einfach nur respektlos.“ teilt das Vorstandsmitglied der Jungen Union, Deborah Müller, mit.

Das Betreuungsgeld wurde laut alten WA-Berichten auch in Hamm immer beliebter. Dass die rot-grüne Landesregierung das frei gewordene Geld jetzt vom Bund für NRW anfordert, findet die JU Hamm für bedenklich.

„Die Landesregierung gibt an, das Geld in die Kitas stecken zu wollen. Wir zweifeln dies stark an, wie man bei der BAföG Entlastung vom Bund sieht, die bis heute bei den Hochschulen nicht ankommt. Das Geld würde zum Schönreden des Landeshaushaltes verwendet werden.“ ist sich Müller und die Junge Union Hamm sicher.

23.07.2015

Auch Kreisverband der JU Hamm trauert um Philipp Mißfelder

Voller Bestürzung hat auch der Kreisverband der Jungen Union Hamm die Nachricht vom Tode ihres ehemaligen Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder erhalten.

„Als wir die Nachricht bekommen haben, waren wir alle voller Fassungslosigkeit und Trauer. Philipp Mißfelder war eine von uns, nicht nur weil er aus NRW kam. Viele lukrative Gespräche gab es mit ihm auch über unsere Heimat Hamm, beispielweise über den Ausbau der A445 bis nach Hamm-Rhynern. Ich möchte für den ganzen Kreisverband Hamm unser tiefstes Mitgefühl und Anteilnahme an die Familie und den Angehörigen ausdrücken“ teilt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Hamm Marco Safar mit.

Mißfelder ist in der Nacht von Sonntag auf Montag mit nur 35 Jahren an einer Lungenembolie verstorben. Er war seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2002 bis 2014 Bundesvorsitzender der Jungen Union. Er hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder.

14.07.2015

JU fordert mit W-LAN in Bussen ein Stück digitale Zukunft für Hamm

Nutzen von Big Data und Effizienzpotentiale kompensieren die geringen Kosten schnell

Um den ÖPNV in Hamm und die Stadt selbst in die digitale Zukunft zu führen, fordert die Junge Union Hamm die Nutzung von freiem W-LAN in unseren Bussen. Zunächst sollen dabei einzelne Linien testweise mit W-LAN ausgestattet werden, bevor eine flächendeckende Umsetzung für den Hammer ÖPNV erfolgen soll. Die Kosten dafür sind nicht hoch.

Die Forderung erhebt die Junge Union Hamm bereits seit März dieses Jahres. Sebastian Flockermann, beauftragter Sprecher der Jungen Union für dieses Thema, kritisiert den bisher wenig konstruktiven Kontakt mit den Stadtwerken: “Die Stadtwerke zeigen bisher keinerlei Interesse für diese Initiative. Dabei steigert W-LAN die Attraktivität des ÖPNV für die Bevölkerung immens, und die Stadtwerke könnten die Daten, die anonym erhoben werden sollten, nutzen, um ihre Strecken z.B. hinsichtlich der Auslastung zu analysieren.”

Das oft angeführte Argument der angeblich hohen Kosten kann entkräftet werden. Der CDU Landtagsabgeordnete Robert Stein, der die Forderung der Jungen Union vollumfänglich unterstützt, vermittelte Kontakt zu Unternehmen, die mit der W-LAN Ausstattung von Buslinien bereits Erfahrung haben. Die Kosten liegen demnach für einen Testlauf mit zehn Bussen um die 10.000,- € zuzüglich überschaubaren Lizenzgebühren.

“Will man die Hochschulstadt Hamm fit für die digitale Zukunft machen und einen Image-fördernden Vorteil gegenüber anderen Regionen erzielen, gibt es keine Alternative zur schrittweisen Digitalisierung der Stadt und seiner Unternehmen.”, so Flockmann nochmal.

Stein ergänzt: “Wer im digitalen Zeitalter zögert, verliert!”

30.06.2015

Junge Union: Adoptionsrecht für alle Paare!

Eine andere Auffassung als die heimische Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen sowie die Hammer CDA hat die Junge Union Hamm zum Thema volles Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.

Dabei hat der Kreisvorstand der JU Hamm dieselbe Meinung wie Ihre Mutterpartei, dass im Adoptionsrecht der bestmögliche Rahmen für das Kind geschafft werden muss. Jedoch ist die Jugendorganisation dagegen zu behaupten, dass die bestmögliche Konstellation immer eine Mutter und ein Vater ist.

Es gibt außer ethischen Gründen keine weitere Argumentation, dass man gegen ein volles Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare argumentieren kann. Im Gegenteil. Laut den meisten Studien, ist das Kindeswohl genauso gewahrt, wie bei Hetero Paaren.

Die JU sieht jedoch auch die Meinungsänderung bei der CDU in Zukunft kommen. Nicht nur, dass die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen dieses Thema befürwortet, sondern auch immer mehr Mitglieder und Delegierte der CDU sind mittlerweile dafür. Die JU Hamm ist außerdem überzeugt davon, dass sich die Einstellung zu diesem Thema, auf langfristige Sicht gesehen, auch in der Hammer CDU ändern wird.

18.06.2015

Junge Union Hamm gibt sich neues Grundsatzprogramm

Die Junge Union Hamm gibt sich derzeitig ein neues Grundsatzprogramm. Bei der nun zweiten von insgesamt fünf Veranstaltungen, traf sich die JU zum Thema Schulen in Hamm.

Unter anderem möchte die Jugendorganisation, dass im nächsten Haushalt noch mehr Geld in die Bildung fliest. „Bildung ist auch in Hamm das höchste Gut was wir haben. Deshalb möchten wir, dass der Stadtrat im nächsten Haushaltsbeschluss noch mehr Geld für Schulen bereitstellt, welches unter anderem für technische Anwendungen verwendet werden soll. Wichtig ist uns hier eine faire Aufteilung der Mittel an allen Schulen in Hamm.“ teilt der Schriftführer der Jungen Union Hamm Fabian Muntschick, der auch gleichzeitig Sprecher der Gruppe ist, mit.

Sehr kontrovers diskutierten die Teilnehmer auch über das Thema der Sekundarschule. Hier sind die Mitglieder mehrheitlich der Meinung, dass das dreigliedrige Schulsystem erhalten bleiben muss. In der Stadt Duisburg ist aktuell die Rede davon, Real- und Hauptschulen durch Sekundarschulen zu ersetzen. Die JU ist sich einig, dass dies nie ein Thema in Hamm sein darf.

Die Junge Union möchte außerdem eine Überprüfung des Sicherheitskonzepts an den Hammer-Schulen für einen möglichen Amoklauf. Dabei soll herausgefunden werden, ob die Schulen ausreichend vorbereitet sind und ggf. die technischen Vorrausetzungen vorhanden sind. Außerdem sollen Schulungsmaßnahmen für Lehrkräfte und Schüler durchgeführt werden, die es laut den Teilnehmern bis heute noch nicht gab.

Das neue Grundsatzprogramm der Junge Union Hamm besteht aus den Punkten Ausbildung + Studium, Sport, Freizeit, Infrastruktur/Nahverkehr und Schulen. Es soll bei der nächsten Jahreshauptversammlung im November dieses Jahres von den Mitgliedern beschlossen werden.

22.05.2015

JU Hamm möchte durch Befragung Interesse an Windeltonne einholen

Eine Windeltonne ist eine zusätzliche Tonne, in der die Familien mit einem kleinen Kind oder Pflegeeinrichtungen die zusätzlich anfallenden Windeln separat entsorgen können. In einigen Städten und Gemeinden gibt es sie schon und nach Meinung der Jungen Union Hamm könnte sie für viele in Hamm auch sehr nützlich sein. Ziel der Jugendorganisation sei es, durch eine Windeltonne Familien und Einrichtungen, wie zum Beispiel Pflegeheime, zu erleichtern und eine Möglichkeit zu bieten, die Windeln außerhalb der eigen vier Wände aufzubewahren.

„Gerade in den Sommermonaten ist es in vielen Haushalten so, dass die schwarzen Tonnen sehr schnell überfüllt sind. Durch eine Windeltonne, könnte man dieses Problem verringern. Kosten würden nur durch die Tonnenherstellung entstehen. Die Windeltonne könnte zusammen mit dem Restmüll entleert werden und wenn nicht jeder Haushalt solch eine Tonne bestellen wird, ist der Zeitaufwand für den ASH Hamm nicht viel größer diese zusätzlich zu entleeren.“ äußert sich die stellvertretende Vorsitzende der JU Hamm Jasmin Terta dazu.

Die JU möchte nun eine Befragung durchführen, bei dem die Hammer Bürger Ihr Feedback geben sollen. Diese soll unter anderem ergeben, ob die Bürgerinnen und Bürger bereit wären, für die Herstellung der Winteltonnen einmalig zu bezahlen und ob sie sich solch eine weitere Tonne vorstellen können, zum Beispiel aus Platzgründen. „Wir möchten so den Bürger noch aktiver in unseren Ideenprozess einbinden und damit die Bürgerbeteiligung stärken. “ so nochmal Terta.

17.04.2015

Junge Union setzt erfolgreich Reinigung der Dächer am Westentor mit durch
Der Dreck musste weg!

Knapp ein Jahr ist es her, als der Bezirksvertreter Marco Safar sein Anliegen zur Reinigung der Dächer am Westentor in die CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Mitte genannt hatte.

„Diese verschmutzen Dächer tragen nicht gerade zur einer Verschönerung des Stadtbildes bei.“, klagte JU Vorsitzender Marco Safar.

Auch der im Hammer Westen verwurzelte Kreisschatzmeister der JU Hamm Julian Bellinghoff unterstützte den Vorsitzenden und verstärkt das Argument „Schöner Leben in Hamm – durch ein sauberes Stadtbild ist mir und den Bürgern wichtig.“

Mehrere Gespräche waren laut Marco Safar notwendig um endlich die Reinigung voran zu treiben. Nun ist es endlich soweit. Die verschmutzen Dächer werden in der Nacht vom 27.02. auf den 28.02.2015 gereinigt. „Dies war ein voller Teamerfolg der Jungen Union Hamm!“, erzählt Safar stolz.

11.03.2015

Kind, Kind sein lassen!

Kinderspielplätze liegen oft in Siedlungen oder dicht besiedelten Gebieten und sind teilweise durch Zäune von umliegenden Straßen geschützt. Der Lärm, der bei den spielenden Kindern dabei entsteht, stört oftmals die Nachbarschaft, weshalb die tobenden Kinder von den gereizten Nachbarn kleingerufen werden.

Solche Vorkommnisse sind nach Meinung der Jungen Union Hamm keine Einzelfälle. Immer wieder prallen die Tobebedürfnisse mit den Ruhebedürfnissen der Nachbarn aufeinander.

Doch wie wichtig sind Spielplätze im Kindesalter wirklich und warum sollten Nachbarn eine erhöhte Toleranzgrenze gegenüber Kinderlärm entwickeln?

Je nach Ausstattung bieten Spielplätze Kindern die Möglichkeit, vielfältige Bewegungserfahrung zu sammeln. Die Kinder bewegen sich im Freien und erleben auf dem Spielplatz einen Austausch mit anderen Kindern und können sich selbständig und aktiv entfalten. Dabei werden nicht nur soziale Kontakte mit anderen Kindern geknüpft, sondern auch die motorischen Fertigkeiten entwickelt antworten der stellvertretende Kreisvorsitzende Robert Ciszewski sowie die Pressesprecherin Cennet Öztop der JU Hamm darauf.

Warum sollten jedoch Nachbarn eine erhöhte Toleranzgrenze gegenüber dem Kinderlärm entwickeln und nicht vor Gericht ziehen?

Zum einen billigte der Bundestag am 26.05.2011 den „Entwurf eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“ – sprich einem Kinderlärm-Gesetz. Dieser besagt, dass der Kinderlärm von Spielplätzen oder Kindertagesstätten im Regelfall keine „schädliche Umwelteinwirkung“ darstellt.

Zum anderen gehört Lärm zum täglichen Leben eines Kindes, ob es durch lachen oder schreien, Freude oder Trauer entsteht. Kinder machen Lärm und Lärm gehört zum Leben eines Kindes hinzu. Ein Kind sollte ein Kind sein dürfen und diese Werte Leben können argumentiert der Kreisvorsitzende Marco Safar, der gegenüber Klägern von Kinderlärm kein Verständnis hat.

Aus diesem Grunde hat die Junge Union Hamm sein besonderes Augenmerk dem Thema „Kind, Kind sein lassen!“ gewidmet.

Fakt ist, dass Kinder in der heutigen Zeit weniger Bewegung haben, als die Kinder der Vorgenerationen. Die Kinder von heute sitzen vormittags in den Schulen und nachmittags immer vermehrt Zuhause vor dem Computer. Umso wichtiger ist da der Kinderspielplatz, der die Bewegung der Kinder spielerisch fördert.

Zukünftig möchte die Junge Union Hamm den Nachwuchs durch Bewegungsaktionen motivieren die Angebotsvielfalt der Spielplätze mehr in Anspruch zu nehmen und so die motorischen Fähigkeiten der heutigen Kinder zu fördern.

21.02.2015

Klausurtagung der JU

33 Mitglieder der Jungen Union Hamm (JU) nahmen jetzt an einer Klausurtagung in Bad Laer teil. Nach einer Diskussion mit Florian Braun, dem JU-Landesvorsitzenden NRW, informierte Stadtkämmerer Markus Kreuz über die Hammer. Die JU machte dabei deutlich, dass es ihr sehr am Herzen liegt, im Sinne der Generationsgerichtigkeit keine neue Schulden aufzubauen.

Der jüngste Ratsherr, Kai Baranowski (26), sprach der Jungen Union Mut zu, sich politisch zu engagieren. So wünscht sich die Gruppe als Highlight für die Hammer Meile die Ansiedlung einer Diskothek.

Die JU-Vorsitzenden Marco Safar und Robert Ciszewski, waren mit der Klausurtagung mehr als zufrieden. “Uns war es wichtig, dass die Teilnehmer Einblicke in die politische Arbeit bekommen und motiviert werden gemeinsam jugendpolitische Themen in Hamm nach vorne zu bringen”.

Januar 2015

Anmerkung: Alle hier veröffentlichte Pressemitteilungen waren im WA, meist gekürzt, zu lesen.