Artikel beim Westfälischen Anzeiger 2018

Junge Union Hamm

#VorMeinerTür
Die Junge Union Hamm hat die Initiative „#VorMeinerTür“ ins Leben gerufen

In erster Linie will die politische Jugendorganisation aus Hamm damit zeigen, dass sie nicht nur Ideen für ihre Heimatstadt ausspricht, sondern auch selbst anpackt. Gleichzeitig ist es ein Denkanstoß für alle Bürger sich zu fragen: „Was kann ich für Hamm tun und nicht nur was kann Hamm für mich tun.“. Hier will die politische Jugendorganisation mit gutem Beispiel voran gehen und einen Bolzplatz aufbessern.

Am Samstag, den 06.10.2018 will die Junge Union Hamm den Bolzplatz an der Schillerstraße-Ecke-Taubenstraße wieder „schön“ machen. Start der Aktion ist 10:00 Uhr.

„Die Idee mit dem Bolzplatz ist einerseits dadurch gekommen, dass Bolzplätze Weltkulturerbe in der UNESCO-Liste geworden sind. Andererseits hat die Junge Union Hamm schon einmal 2009 den Bolzplatz „Auf dem Rott“ in Rhynern fit gemacht.“, berichtet Rico Rosenbaum, Schatzmeister bei der Jungen Union Hamm und Planer dieser Aktion. Unterstützt wurde die Junge Union Hamm bei der Planung der Aktion durch das Jugendamt, das die Bolzplätz hier in Hamm verwaltet und dem Grünflächenamt, welches diese Plätze in Schuss hält. Es ist jeder Mitbürger herzlich eingeladen, sich an unserer Aktion zu beteiligen. Gemeinsam kann somit ein erster kleiner Beitrag zur Aufwertung unserer Stadt leisten.

Diese Aktion zeigt, dass jeder einzelne etwas tun kann. Man muss nur vor die eigene Haustür schauen, ob es Missstände gibt. Man wird überrascht sein, dass vieles mit ein paar wegen Handgriffen aus der Welt schaffen kann. Aus der Summe der kleinen Handgriffe entsteht große Veränderung. Daher ist die Aktion bloß der Startschuss der Kampagne „#VorMeinerTür“. Einerseits will die Junge Union Hamm in den kommenden Jahren vergleichbare Aktionen unter dem gleichen Motto in den anderen Stadtbezirken durchführen. Anderseits hofft sie, dass andere Bürger dadurch inspiriert werden selbst anzupacken.

02.10.2018

JU kritisiert Vergleich der Grünen zwischen Ter Veen und Finke

Die Junge Union Hamm kritisiert die Aussage der Grünen, dass das Möbelhaus Finke eine Mitschuld an der Schließung des Kaufhauses Ter Veen in der Hammer Innenstadt hat.

Unter anderem hieß es in einer Mitteilung, dass die Gewinne von Finke für Innenstadtgeschäften Einbußen bedeuten würden. Für die Jugendorganisation der CDU ist somit klar, dass der Kreisverband der Grünen das Problem der Innenstadt immer noch nicht verstanden hat.

Diese bestehen unter anderem darin, dass Warengeschäfte solcher Art langsam ein natürliches Ende finden. Ein Grund sind hier unter anderem die bekannten Internetpräsenzen, bei denen bestimmte Produkte einfacher, schneller und günstiger zu bekommen sind. Außerdem geht heutzutage der Bürger nicht einfach mehr in die Innenstadt um Sachen einzukaufen. Er möchte dafür ein Erlebnis zwischen Einkaufen, Essen gehen und Veranstaltungen haben, wie man an den Beispielen von Einkaufszentren in Oberhausen, Düsseldorf oder auch Köln sehen kann. Das Konzept Innenstadt, wie wir es bisher kannten, muss sich neu erfinden, stellt die Junge Union klar.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Marco Safar, der auch Mitglied der Bezirksvertretung Hamm-Mitte ist, hält außerdem fest, dass ein Vergleich zwischen Ter Veen und Finke nicht ansatzweise sinnvoll erfolgen kann.

„Hätte Finke solch einen hohen Zuspruch und Umsatz gehabt, wie die Grünen es behaupten, wäre sicherlich ein Verkauf nicht notwendig gewesen“.

25.09.2018

Junge Union stellt Weichen für die Zukunft

Die Junge Union Hamm traf sich am Samstag (17.3.)  in der CDU-Kreisgeschäftststelle zur Jahreshauptversammlung.

Der Vorsitzende, Robert Ciszewski, begrüßte die zahlreichen Mitglieder und erinnerte an das erfolgreiche Abschneiden der CDU bei der Landtagswahl 2017 und blickte dabei hoffnungsvoll auf die Kommunalwahlen in 2020. Insbesondere die steigende Zahl der aktiven Mitglieder mache deutlich, dass junge Menschen in Hamm vor Ort gestalten wollen.

In der Politik sollen deshalb auch junge Stimmen noch mehr Gehör bekommen.
Die drei Kernziele der Jungen Union Hamm sind dabei: Arbeitsplätze für junge Menschen, Digitalisierung und Freizeitangebote
innerhalb der Region. Diese Themen sollen gerade in Richtung der Kommunalwahlen mehr Bedeutung bekommen.

Einige Vorstandsmitglieder wurden an dem Tag ebenfalls neu gewählt:
Rico Rosenbaum als Schatzmeister, Ilja Grebe als Schriftführer
und Lena Wiewelhove als Pressesprecherin.

Zur Aufgabe stellt sich die Junge Union, Politik vor Ort zu gestalten und Probleme anzupacken, um sie zu lösen. Außerdem sollen weitere junge Mitstreiter/innen hinzu gewonnen werden, um sie an den Fragen der Zukunftzu beteiligen.

Begleitet wurde die Sitzung vom CDU-Kreisvorsitzenden Arnd Hilwig und dem Heessener Bezirksvertreter Christoph Deese.

29.03.2018

Anmerkung: Alle hier veröffentlichte Pressemitteilungen waren im WA, meist gekürzt, zu lesen.