Newsarchiv 2015 der

Jungen Union Hamm

Ring politischer Jugend

Hammer Jugendorganisationen trafen sich mit dem Zeitzeugen Günter Beaugrand

Die Zeit des Naziregimes war schrecklich und darf sich so niemals wiederholen. Diese Aussage muss gestern, heute und noch in 100 Jahren den Menschen allgegenwärtig sein, sind die Hammer Jugendorganisationen der Grüne Jugend, Jungsozialisten und Junge Union einer Meinung.

Leider geraten Ereignisse immer mehr in Vergessenheit, je weiter sie zurück liegen. Deshalb hat es sich der Ring Politischer Jugend am vergangenen Samstag in der Kreisgeschäftsstelle der CDU zur Aufgabe gemacht, mit Günter Beaugrand einen Zeitzeugen einzuladen, der den 21 jungen aufmerksamen Zuhörer dies nochmal vor Augen führen konnte.

Umso deutlicher ist das geschlossene Zeichen der politischen Jugendorganisationen, wie wichtig es ist, junge Menschen vor den Gefahren antidemokratischer Strömungen aufzuklären. Dieses Zeichen ist gerade in den heutigen Zeiten von enormer Wichtigkeit.

So schaffte es der verdiente Hammer Publizist durch seine Erfahrungen die Jugendlichen für das Thema zu sensibilisieren und brachte die Bedeutung der heutigen Freiheiten besonders zum Ausdruck. Dies sei auch gerade im aktuellen Flüchtlingsthema wichtig, bei dem immer der Mensch im Vordergrund stehe und man Einzelschicksale betrachten müsse.

Denn egal welches Alter der Hörerkreis hat, eine engagierte Persönlichkeit wie Günter Beaugrand begeistert und inspiriert Jung wie Alt. Sein Einsatz für die Gesellschaft stieß bei den politisch engagierten Jugendlichen auf große Anerkennung. Sie waren Herrn Beaugrand sehr dankbar, dass er seine Erfahrungen mit Ihnen teilte. Der Ring Politischer Jugend ist der Zusammenschluss der Jugendorganisationen der demokratischen politischen Parteien in Hamm. Wenn dieser sich vornimmt eine Veranstaltung zu organisieren, so muss der Beschluss über den Inhalt der Veranstaltung einstimmig erfolgen.

26. Dezember 2015

Jahreshauptversammlung der JU Hamm

Nachwuchs der Hammer CDU beschließt Ideensammlung

Die Junge Union Hamm hat am Samstag ihre Jahreshauptversammlung abgehalten und dabei ihre Ideensammlung „Schrittweise“ einstimmig beschlossen. Vor Eintritt in die Tagesordnung gedachte man der Opfer der abscheulichen Terroranschläge von Paris mit einer Gedenkminute. Anschließend wurde dann gemäß der Tagesordnung die Ideensammlung „Schrittweise“ beschlossen. Inhaltlich geht es darum, Ideen zu sammeln, die über das Jahr 2020 hinaus von Bedeutung sein werden, teilt die Jugendorganisation der CDU mit.

„Alle Mitglieder der JU sind stolz auf das erreichte. Wir haben uns fast ein Jahr für diese Sammlung Zeit genommen, um uns genau zu überlegen, wie unsere Stadt über das Jahr 2020 noch mehr verbessert werden kann. Dabei haben wir eine klare Mischung gefunden zu den verschiedensten Punkten“, erwähnt der JU-Kreisvorsitzende, Marco Safar.

Inhalt der Ideensammlung sind unter anderem das bereits schon vor längerer Zeit gewünschte WLAN in den öffentlichen Hammer Bussen, ein pre Hammer Summer, eine Veranstaltung, die auf einer kleinen Bühne von Nachwuchsbands, einen Tag vor dem eigentlichen Hammer Summer, stattfinden soll oder zum Beispiel ein Zukunftspreis für kluge Köpfe in Hamm.

Der Hammer CDU-Landtagsabgeordnete Robert Stein, begrüßte in seinem Grußwort die Umsetzung der JU-Ideensammlung.

„Ich begrüße es außerordentlich, dass sich junge Menschen aufmachen, ihre Ideen und Vorstellungen von guter Politik für Hamm zu formulieren. Die Junge Union Hamm hat in ihrer Vielfalt bewiesen, dass sich politisches Engagement lohnt“.

Der neue CDU-Kreisvorsitzende Arnd Hilwig freute sich bei seinem Grußwort über den bei der CDU Hamm jüngst eingeleiteten Generationswechsel. Fünf der CDU-Kreisvorstandsmitglieder seien unter 35 Jahre alt. Insgesamt habe der Kreisvorstand ein Durchschnittsalter unter vierzig Jahren. Hilwig forderte die Mitglieder der Jungen Union auf, sich noch stärker in die CDU Hamm einzubringen und in den Ortsverbänden aktiv zu werden. Es sei eine wunderbare Erfahrung, gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen und zu verändern.

In den Kreisvorstand wurde Sebastian Flockermann als Beisitzer für den nach Karlsruhe verzogenen Simon Wilkes nachgewählt.

Bilder zu der Jahreshauptversammlung 2015 der JU Hamm gibt es hier.

Den Inhalt der Ideensammlung findest du hier.

01. November 2015

Tag der Deutschen Einheit

JU dankt der Polizei für besonnenen Einsatz am 3. Oktober

Anders als das Jugendbündnis „haekelclub590“, beurteilt die Junge Union Hamm die Arbeit der Polizei am Tag der Deutschen Einheit. Die Hammer Jugendorganisation ist froh, dass es trotz der vielen, zum Teil gewaltbereiten Demonstranten, in Hamm am Tag der Einheit friedlich blieb und das dank des besonnenen und konsequenten Einsatzes der Polizeikräfte.

„Wir können stolz auf unsere Polizei sein, die alles andere als selbstverständlich an einem Tag, wo die meisten Bürger den Feiertag genießen, hart gearbeitet und uns beschützt hat. Der Bahnverkehr konnte ohne größere Störungen in Hamm aufrechterhalten werden und es gab keine Sach- sowie Personenschäden im Umfeld der Demonstrationen. Wir als mit Abstand größte politische Jugendorganisation, möchten den Polizistinnen und Polizisten dafür einfach unseren Dank und unsere Anerkennung aussprechen“, teilt der Kreisvorsitzende, Marco Safar, mit. In einer Pressemitteilung hatte der „haekelclub590“ um dessen Chef Justus Moor mitgeteilt, dass die Polizei die friedlichen Kundgebungsteilnehmer angriff. Die JU nahm diese Vorwürfe gegenüber der Polizei mit Unverständnis zu Kenntnis.

„Statt sich bei der Polizei zu bedanken, dass sie am Tag der Deutschen Einheit, wo andere fröhlich die Wiedervereinigung feierten, harten Dienst geleistet und demokratische Grundrechte verteidigt haben, kritisiert der haekelclub590 unsere Polizei am laufenden Band und zeigt keinen Respekt und schon gar keinen Dank. Sollten die Mitglieder des haekelclubs jedoch einmal den Schutz oder die Hilfe der Polizei brauchen, dann rufen sie sofort danach. So ein Verhalten ist unverschämt und unseren Polizisten unwürdig!“, so der JU-Chef.

19. Oktober 2015

Schulwege in Bockum-Hövel sind sicher

JU Hamm sah sich die Schwulwege in Bockum-Hövel an

Wie vor einigen Wochen angekündigt, erkundet die Junge Union Hamm derzeit die Schulwege in Hamm. Dabei hat die Jugendorganisation jetzt den Hammer Stadtbezirk Bockum-Hövel genauer unter Lupe genommen und kommt zu dem Ergebnis, dass dieser im Großen und Ganzen sicher ist.

Nach Rücksprache mit einigen in Bockum-Hövel beheimateten CDU-Mandatsträgern, gibt es lediglich kleine Verbesserungen die man im Stadtbezirk noch vornehmen kann.

„Wir sind sehr zufrieden, was die Sicherheit der Schulwege in Bockum-Hövel angeht. Wir bemängeln lediglich die Dauer der Grünphase für die Fußgänger an der Ampel zwischen dem Bockumer Weg und der Dr.-Voßhage-Straße in der Nähe des Galilei-Gymnasiums. Des Weiteren sind wir der Meinung, dass an der besagten Schule ein zusätzliches Schulverkehrsschild angebracht werden sollte in Verbindung eines eventuellen weiteren Laternenmastes um Autofahrer an die Gefährdung der genannten Schüler, besonders zur dunklen Jahreszeit, zu erinnern. Außerdem sollte nach Meinung der JU über ein Verkehrsschild an der Von-Vincke-Schule nachgedacht werden.“, teilen der JU-Vorsitzende Marco Safar und das in Bockum-Hövel beheimate JU-Mitglied Maximilian Weißenberg mit.

Die JU wird ihr Anliegen nun als Anregung bei der Bezirksvertretung Bockum-Hövel vortragen.

 

29. September 2015

Lieber kostenloses Mittagsessen statt Bildungsdezernentin!

JU Hamm fordert: SPD muss das S im Parteinamen beweisen

Die Junge Union Hamm fordert die SPD auf, auf den Posten des Schuldezernenten zu verzichten, um dafür die Kosten des kostenlosen Mittagessens zu finanzieren. Damit könne den mit dem Mittagessen verbunden Kürzungen im Schuletat entgegen gewirkt werden.

„Wir sind der Ansicht, dass es der SPD bei dem kostenlosen Mittagessen nicht um das Wohl der Kinder oder der Eltern geht, sondern um pure Selbstdarstellung. Auf Kosten der Eltern wird sich ein Denkmal gesetzt, was die SPD sich in keiner Weise verdient hat. Politik darf nicht zufrieden sein, wenn die Belastung der Eltern steigt. Es ist wichtiger die Schüler vernünftig auszustatten, als einem SPD-Funktionär einen gut bezahlten Posten zu verschaffen“, fordert der Kreisvorsitzende der JU Hamm, Marco Safar, vehement.

Seit knapp 16 Monaten trägt die SPD in Hamm wieder Verantwortung mit und hat laut dem Koalitionsvertrag das Anrecht darauf, den neuen Schuldezernenten zu stellen. Doch bis heute wurden von der Hammer SPD keine Namen genannt, wer dieses Amt ausführen soll. Zwar hat der Vorsitzende, Dennis Kocker, angekündigt, dass in der Ratssitzung im Dezember die Stelle vergeben werden soll, doch weiß wohl auch Kocker nicht, wer dieses Amt führen soll. Der Kämmerer, Markus Kreuz, macht ebenfalls als Schuldezernent einen hervorragenden Job und dies seit Jahren. Durch den Verzicht, würden Kosten in Höhe von ca. 300 000 Euro eingespart werden können, die den Familien, die es wirklich benötigen, zugutekommen würden, ist die Jugendorganisation der festen Meinung.

Würde man stattdessen das Geld in Form von Kochgeld oder Kopierkosten über die Eltern einholen, hätte man sich das kostenlose Mittagessen auch sparen können, weil die Belastung der Eltern gleich bleiben würde. Lediglich die SPD würde sich gebauchpinselt fühlen, da ein angeblich soziales Projekt auf den Weg gebracht wurde, dass nur leider den Menschen nicht hilft. An dieser Stelle kann die SPD aber endlich beweisen, dass man sich das „Sozial“ im Parteinamen auch verdient und auf den gut bezahlten Posten für einen Parteifunktionär verzichtet, um dieses Geld den bedürftigen Kindern in den Schulen zukommen zu lassen. Bisher ist von sozialer Politik der SPD effektiv nicht viel zu sehen.

Sollte die SPD trotzdem an der Dezernentenstelle festhalten, muss sie mit Gegenwind von der Jungen Union rechnen. Die Jugendorganisation will sich für die Eltern einsetzen und möchte nicht, dass diese zusätzliche Abgaben zahlen müssen, weil die SPD an einem gut bezahlten Posten festhält. Denn unter dem Strich zahlen die Eltern genau dafür.

15. September 2015

Designierter CDU-Chef zu Gast bei der JU

Junge Union Hamm: Motor der Erneuerung der CDU

Die Junge Union Hamm diskutierte beim politischen Brunch über die Zukunft der CDU als Volkspartei. JU-Kreisvorsitzender Marco Safar stellte fest, dass mit dem Wechsel im Amt des Kreisvorsitzendes der CDU Hamm der Generationswechsel weiter fortgesetzt werde. Der langjährige Parteichef und Landtagsabgeordnete Oskar Burkert wird im Herbst nicht erneut kandidieren. Für den Kreisvorsitz der CDU bewirbt sich der 42-Jährige Volljurist Arnd Hilwig. Hilwig stellte seine Ideen für die Zukunft der örtlichen Parteiarbeit beim Parteinachwuchs vor.

Die Nachwuchspolitiker erörterten intensiv Formen und Möglichkeiten der Ansprache von neuen Mitgliedern und Anhängern, vor allem in der jüngeren Generation. Hilwig will neue Mitglieder schneller in die politische Verantwortung bringen, sie untereinander vernetzen und vor allem die Bürger mittleren Alters für eine aktive Mitarbeit in der Union gewinnen. Die Zusammenarbeit zwischen Nachwuchs und Mutterpartei soll weiter verstärkt werden.

Hilwig wünscht sich eine Junge Union, die Motor der Erneuerung der CDU sei. Er forderte die JUler auf, sich aktiv in die Parteiarbeit in den Ortsunionen einzubringen. Die Union könne von der Kreativität der Jungen Union nur profitieren, so Hilwig. Die Junge Union will bei den Veränderungen mitwirken und so die Weichen für die Zukunft stellen, betonte JU-Chef Marco Safar. Daher habe man im JU-Kreisvorstand den stellvertretenden Vorsitzenden der Jungen Union, Robert Ciszewski, einstimmig als Kandidat für den Kreisvorstand der CDU nominiert. „Wir haben viele Maßnahmen und Konzepte in der Jungen Union erfolgreich umgesetzt und wollen diese Erfolge auch in die CDU einbringen. Durch bestimmte Inhalte, Aktionen vor Ort, aber auch strukturellen Veränderungen haben wir es geschafft, dass unsere Mitgliederzahlen das erste Mal seit einigen Jahren wieder allmählich gegen den allgemeinen Trend steigen“, sagte Ciszewski abschließend.

 

06. September 2015

Wenige Sportplätze sollen erhalten bleiben

JU kämpft um jeden Sportplatz an den Hammer Schulen!

Die JU Hamm möchte die aktuell vorhandenen Sportplätze an den Hammer Schulen behalten und fordert eine Verbesserung der Plätze.

“Es kann nicht sein, dass man gegenüber den Jugendlichen immer mehr behauptet, sie bewegen sich zu wenig, versucht aber durch Bauten neuer Projekte, die Möglichkeit sich zu bewegen, weiter reduziert werden sollen”, beschwert sich das Vorstandsmitglied der JU, Annabell Kovacs.

Kovacs, die selbst das Hammonense Gymnasium besucht, bezieht sich hier primär auf den ehemals geplanten Bau der Sparkassenakademie, welcher neben ihrer besuchte Schule geplant war.

Die Jugendorganisation fordert stattdessen, dass die bereits vorhandenen Plätzen an den Schulen in Hamm, mehr genutzt werden können, da viele Plätze durch Witterungseinflüsse oft nicht zu betreten sind. Die Stadt muss hier handeln, Beispielsweise durch Umbauten der Plätze, unter anderem durch Kunstrasen, oder einem anderem System.

“Wir als JU Hamm begrüßen jeden Neubau, der uns voran bringt in Hamm. Jedoch darf dies nicht auf Kosten der Schülerinnen und Schüler gehen. Viele von uns, wollen sich außerdem nachmittags auch nochmal bewegen”, betont Kovacs.

06. September 2015

Erkundung der Hammer Schulwege

Junge Union nimmt Schulwege unter die „Luppe”

Mit dem Ende der Sommerferien, beginnt für viele Mädchen und Jungen in Hamm der Ernst des Lebens: Die Einschulung!

„Der Beginn der Schulzeit ist für Kinder eine spannende und aufregende Zeit, da Sie hier vieles neues lernen und erfahren. Dazu gehören lesen, schreiben und rechnen, aber auch andere Kinder treffen sowie neue Freundschaften schließen und vieles mehr. Da bleibt den Kleinen nicht mehr allzu viel Zeit um an ihre eigene Sicherheit zu denken“, so die Pressesprecherin der Jungen Union Hamm, Cennet Öztop.

Damit die Kleinen und natürlich auch Großen, noch sicherer in die Schulen kommen, wird die JU Hamm die Schulwege in Augenschein nehmen. Sind sie Fahrradtauglich? Sind Sie sicher? Reichen die Grünphasen an den Ampeln aus? Dies möchte die Jugendorganisation selbst prüfen.

Hierzu werden die Mitglieder der JU an verschiedenen Standorten die Schulwege selbst „erfahren“ und „begehen“, um dann Verbesserungen auszuarbeiten und zu benennen.

Auch Eltern können hierbei mitwirken, indem sie Beispielsweise selbst Beobachtungen bzw. Mängel der Jungen Union nennen. Hierzu senden Sie bitte eine E-Mail an den Vorsitzenden Marco Safar, unter der E-Mail Adresse: marco@ju-hamm.de.

In diesem Sinne wünscht das Team der Jungen Union Hamm allen Schul-Startern einen „guten Weg“!

12. August 2015

Neues Design

Willkommen auf unserer neuen Homepage

Die Junge Union Hamm hat eine neue Homepage. Mit der besseren Übersicht kann man nun sofort ersehen, welche aktuelle Themen wir behandeln.

Außderdem haben wir unser Menü verbessert. Unter anderem kann man sich ab sofort unsere Pressemitteilungen durchlesen, in Erfahrung bringen für welche Themen wir stehen, ab November unser Grundsatzprogramm durchlesen und die Geschichte unserer JU aus Hamm erfahren.

Wir wünschen viel Spaß beim durchsehen.

07. August 2015

Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Betreuungsgeld: Aussage der SPD ist respektlos!

Mit Bedauern hat die Junge Union Hamm das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Kenntnis genommen. Dabei haben die Richter in Karlsruhe das Betreuungsgeld als Aufgabe der Länder eingestuft.

„Durch die Abschaffung des Betreuungsgeldes, verlieren die Familien auch in Hamm ein Stück Freiheit. Es sind noch immer die Eltern selbst, die entscheiden, wie sie Ihre Kinder erziehen wollen. Wenn nun die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen sagt, das Betreuungsgeld hatte von Anfang an falsche Anreize geschaffen, dann finden wir das als JU gegenüber den Hammer Familien und der Entscheidungsfreiheit der Eltern Ihre Kinder zuhause erziehen zu wollen, einfach nur respektlos.“ teilt das Vorstandsmitglied der Jungen Union, Deborah Müller, mit.

Das Betreuungsgeld wurde laut alten WA-Berichten auch in Hamm immer beliebter. Dass die rot-grüne Landesregierung das frei gewordene Geld jetzt vom Bund für NRW anfordert, findet die JU Hamm für bedenklich.

„Die Landesregierung gibt an, das Geld in die Kitas stecken zu wollen. Wir zweifeln dies stark an, wie man bei der BAföG Entlastung vom Bund sieht, die bis heute bei den Hochschulen nicht ankommt. Das Geld würde zum Schönreden des Landeshaushaltes verwendet werden.“ ist sich Müller und die Junge Union Hamm sicher.

 

23. Juli 2015

Ehemailiger Bundesvorsitzender

Junge Union trauert um Philipp Mißfelder

Voller Bestürzung hat der Kreisverband der Jungen Union Hamm die Nachricht vom Tode ihres ehemaligen Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder erhalten.

„Als wir die Nachricht bekommen haben, waren wir alle voller Fassungslosigkeit und Trauer. Philipp Mißfelder war einer von uns, nicht nur weil er aus NRW kam. Viele lukrative Gespräche gab es mit ihm auch über unsere Heimat Hamm, beispielsweise über den Ausbau der A445 bis nach Hamm-Rhynern. Ich möchte für den ganzen Kreisverband Hamm unser tiefstes Mitgefühl und Anteilnahme an die Familie und den Angehörigen ausdrücken“, teilt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Hamm, Marco Safar, mit.

Mißfelder ist in der Nacht von Sonntag auf Montag mit 35 Jahren an einer Lungenembolie verstorben. Er war seit 2005 Mitglied des Bundestages und von 2002 bis 2014 Vorsitzender der Jungen Union.

Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

 

13. Juli 2015

Ein weiteres Stück digitale Zukunft

Junge Union fordert freies Internet in den Bussen

„Um den ÖPNV in Hamm und die Stadt selbst in die digitale Zukunft zu führen“, fordert die Junge Union die Nutzung von freiem Internet per WLan in unseren Bussen. Zunächst sollten einzelne Linien testweise mit W -Lan ausgestattet werden. Die Kosten dafür seien nicht hoch.

Die Forderung erhebt die Junge Union bereits seit März dieses Jahres. Sebastian Flockermann, beauftragter Sprecher der Jungen Union für dieses Thema, kritisiert den bisher wenig konstruktiven Kontakt mit den Stadtwerken: „Die Stadtwerke zeigen bisher keinerlei Interesse für diese Initiative. Dabei steigert W-Lan die Attraktivität des ÖPNV für die Bevölkerung immens, und die Stadtwerke könnten die Daten, die anonym erhoben werden sollten, nutzen, um ihre Strecken zum Beispiel hinsichtlich der Auslastung zu analysieren.“

Die Kosten betragen laut Junger Union für einen Testlauf mit zehn Bussen rund 10.000 Euro zuzüglich „überschaubarer“ Lizenzgebühren.

„Will man die Hochschulstadt Hamm fit für die digitale Zukunft machen und einen imagefördernden Vorteil gegenüber anderen Regionen erzielen, gibt es keine Alternative zur schrittweisen Digitalisierung der Stadt“, betont Sebastian Flockermann.

Und der CDU-Landtagsabgeordnete Robert Stein ergänzt: „Wer im digitalen Zeitalter zögert, verliert!“

Summer JU

JU Hamm bei der Summer-JU

Wir grüßen von der diesjährigen Summer JU. Viele Themen wurden besprochen. Gucken wir mal, was wir davon nach Hamm mitnehmen können.

Marc Herer soll handeln!

JU fordert Bafög-Enlastung in NRW endlich 1 zu 1 in Bildung zu investieren

Knapp ein Jahr ist es jetzt her, dass sich Koalitionsvertreter von Bund und Ländern auf eine Neuordnung der BAföG-Finanzierung verständigt haben. Seit dem 1. Januar 2015 trägt nun der Bund die vollständigen Kosten für die Bafög-Finanzierung. Im Gegenzug haben die Länder zugesagt, die frei werdenden Mittel im Bereich Hochschule und Schule zu investieren, weil die Anzahl der Studenten gestiegen ist und das Geld einer Verbesserung der Grundfinanzierung dienen soll. Doch was passiert mit den 280 Millionen Euro die NRW nun mehr hat?

„Bis heute gibt es noch keine klare Aussage von der Landesregierung was mit diesem Geld passiert ist oder passieren soll. Die Anzahl der Studentinnen und Studenten steigt immer weiter an in NRW, jedoch wird die Vereinbarung von der rot-grünen Landesregierung knapp ein halbes Jahr später nicht eingehalten, das Geld in die Hochschulen zu stecken.“ so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Hamm Marco Safar. Auf Grund dieser Unklarheit, vermutet die JU Hamm, dass die rot-grüne Landesregierung das Geld für einen anderen Bereich verwendet hat oder verwenden wird.

Die Junge Union Hamm fordert nun mehr den heimischen und direktgewählten Sozialdemokraten Marc Herter als parlamentarischen Geschäftsführer seiner Partei auf, die zuständigen Minister aufzufordern, das Geld in Hochschulen und Schulen zu investieren, damit dieses endlich dort zu Gute kommt. Schließlich benötigt auch die HSHL-Hochschule in Hamm diese vereinbarten Gelder. „Marc Herter hatte doch zu seiner Wahl geprahlt, er wolle die starke Stimme für Hamm sein, oder bleibt am Ende doch nur heiße Luft?“, fragt sich Safar und die Junge Union Hamm.

Hier kann der Inhalt erstellt werden, der innerhalb des Moduls benutzt wird.

Pizza & Politik

JU Hamm zu Gast bei der JU Lünen

Die Junge Union Hamm war heute zu Gast bei der JU Lünen zu Pizza & Politik mit unserer Bundestagsabgeordneten Sylvia Jörrißen.

Tagesleistung darf nicht besser belohnt werden

Rede von Arian im Jungendlandtag

Die Rede von unseren Arian als Teilnehmer im Jugendlandtag.

Warum eine zweijährige Leistung nicht schlechter bewertet werden darf, als eine Tagesleistung, wird hier bestens von Arian erklärt!

 

Gleich zwei JU´ler aus Hamm in Düsseldorf

Arian und Annabell im Jugendlandtag

Unser Arian sprach gerade in einer sehr guten Rede zum Thema Bildung im Jugendlandtag! Wir sind stolz auf dich!

Alle Schulen gleich behandeln

JU Hamm fordert ab 2017 noch mehr Geld für Hammer Schulen

Keine finanzielle Ungleichheiten an den Hammer Schulen mehr, mehr Geld vom Hammer Haushalt in die Bildung, bessere Möglichkeiten in der Mensa des Hammonense-Gymnasiums und ein besseres Sicherheitskonzept gegen Amokläufe.

Dies waren unter anderem heute Themen beim Thema Bildung des Grundsatzprogrammes.

Dauerthema freies WLAN in den Bussen

Johannes Ferstl zu Gast bei der Vorstandssitzung

Freies WLAN in allen öffentlichen Hammer Bussen! Heute haben wir mit vier Personen das Team gegründet, die das erste Gespräch mit den Stadtwerken und der Firma Breitenbach suchen wird.

Außerdem hatten wir bei der heutigen sechsten Sitzung, mit dem Schatzmeister der CDU Hamm, Johannes Ferstl, einen besonderen Gast bei uns.

Stadtentwicklung in Hamm

JU Brunch mit Dr. Salomon und Judith Schwienhorst

Zusammen mit dem neuen CDU-Landtagsabgeordneten Robert Stein, MdL wurden die Chancen, aber auch die Risiken der Basisdemokratie besprochen. In der Öffentlichkeit wurde diese Thematik hochgejubelt, als die beste Form der politischen Willensbildung bezeichnet, doch die Mitglieder der Jungen Union Hamm haben dieses Thema differenziert beleuchtet. Besonders Ereignisse innerhalb der Piratenpartei wurden hierfür beispielhaft angeführt.

Eine Erkenntnis war, dass nur in der Theorie jeder die gleiche Stimme besitzt. Denn nur wer vor Ort anwesend sein kann, der kann seiner Stimme auch einbringen. So sind bei Landes- oder Bundesversammlungen die Verbände im Vorteil, die in der Nähe des Austragungsortes wohnen. Moderne Online-Systeme helfen dabei auch nicht weiter, denn sie sind zu anfällig für Manipulationen.

Ein weiteres Problem ist außerdem, dass der Vorstand keinerlei handhabe oder Entscheidungsmöglichkeiten hat und so ein ganzes System langsam und träge wird.

Trotzdem wurden auch Vorteile der Basisdemokratie erkannt. Eine bessere Beteiligung der einzelnen, Motivation der Basis und zahlreiche Ideen durch die Masse an Beteiligten.

Die spannende Diskussion brachte die klare Erkenntnis, dass die repräsentative Demokratie sich zurecht seit Jahren bewährt hat, jedoch ab und zu mit Elementen der basisdemokratischen Beteiligung sogar noch mehr gestärkt werden kann. Für Ideal wurde eine Mischung der beiden Formen erkannt. Eine ausschließliche Basisdemokratie ist einfach zum Scheitern verurteilt, was am Beispiel der Piratenpartei klar erkennbar ist, denn mittlerweile ist diese Partei in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht.

Osterverteilaktion in der Weststraße

Die JU Hamm wünscht frohe Ostern!

Die Junge Union Hamm wünscht frohe Ostern. Wer sein Osterei noch abholen möchte, der hat bis ca. 13 Uhr noch die Möglichkeit in der Nähe des Wochenmarktes (Innenstadt) dazu.

04. April 2015

Chancen und Risiken

JU Hamm durchleutete mit Robert Stein die Basisdemokratie

Zusammen mit dem neuen CDU-Landtagsabgeordneten Robert Stein, MdL wurden die Chancen, aber auch die Risiken der Basisdemokratie besprochen. In der Öffentlichkeit wurde diese Thematik hochgejubelt, als die beste Form der politischen Willensbildung bezeichnet, doch die Mitglieder der Jungen Union Hamm haben dieses Thema differenziert beleuchtet. Besonders Ereignisse innerhalb der Piratenpartei wurden hierfür beispielhaft angeführt.

Eine Erkenntnis war, dass nur in der Theorie jeder die gleiche Stimme besitzt. Denn nur wer vor Ort anwesend sein kann, der kann seiner Stimme auch einbringen. So sind bei Landes- oder Bundesversammlungen die Verbände im Vorteil, die in der Nähe des Austragungsortes wohnen. Moderne Online-Systeme helfen dabei auch nicht weiter, denn sie sind zu anfällig für Manipulationen.

Ein weiteres Problem ist außerdem, dass der Vorstand keinerlei handhabe oder Entscheidungsmöglichkeiten hat und so ein ganzes System langsam und träge wird.

Trotzdem wurden auch Vorteile der Basisdemokratie erkannt. Eine bessere Beteiligung der einzelnen, Motivation der Basis und zahlreiche Ideen durch die Masse an Beteiligten.

Die spannende Diskussion brachte die klare Erkenntnis, dass die repräsentative Demokratie sich zurecht seit Jahren bewährt hat, jedoch ab und zu mit Elementen der basisdemokratischen Beteiligung sogar noch mehr gestärkt werden kann. Für Ideal wurde eine Mischung der beiden Formen erkannt. Eine ausschließliche Basisdemokratie ist einfach zum Scheitern verurteilt, was am Beispiel der Piratenpartei klar erkennbar ist, denn mittlerweile ist diese Partei in die Bedeutungslosigkeit abgerutscht.

 

12. März 2015

Der Dreck musste weg!

Reinigung der Glasdächer am Westentor

Knapp ein Jahr ist es her, als der Bezirksvertreter Marco Safar sein Anliegen zur Reinigung der Dächer am Westentor in die CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Mitte genannt hatte.

„Diese verschmutzen Dächer tragen nicht gerade zur einer Verschönerung des Stadtbildes bei.“, klagte JU Vorsitzender Marco Safar.

Auch der im Hammer Westen verwurzelte Kreisschatzmeister der JU Hamm, Julian Bellinghoff, unterstützte den Vorsitzenden und verstärkt das Argument „Schöner Leben in Hamm – durch ein sauberes Stadtbild ist mir und den Bürgern wichtig.“

Mehrere Gespräche waren laut Marco Safar notwendig, um endlich die Reinigung voran zu treiben. Nun ist es endlich soweit. Die verschmutzen Dächer werden in der Nacht vom 27.02. auf den 28.02.2015 gereinigt. „Dies war ein voller Teamerfolg der Jungen Union Hamm!“, erzählt Safar stolz.

 

11. März 2015

JU Hamm fordert: Kind. Kind sein lassen

Höhere Toleranzgrenze gefordert

Kinderspielplätze liegen oft in Siedlungen oder dicht besiedelten Gebieten und sind teilweise durch Zäune von umliegenden Straßen geschützt. Der Lärm, der bei den spielenden Kindern dabei entsteht, stört oftmals die Nachbarschaft, weshalb die tobenden Kinder von den gereizten Nachbarn kleingerufen werden.

Solche Vorkommnisse sind nach Meinung der Jungen Union Hamm keine Einzelfälle. Immer wieder prallen die Tobebedürfnisse mit den Ruhebedürfnissen der Nachbarn aufeinander.

Doch wie wichtig sind Spielplätze im Kindesalter wirklich und warum sollten Nachbarn eine erhöhte Toleranzgrenze gegenüber Kinderlärm entwickeln?

Je nach Ausstattung bieten Spielplätze Kindern die Möglichkeit, vielfältige Bewegungserfahrung zu sammeln. Die Kinder bewegen sich im Freien und erleben auf dem Spielplatz einen Austausch mit anderen Kindern und können sich selbständig und aktiv entfalten. Dabei werden nicht nur soziale Kontakte mit anderen Kindern geknüpft, sondern auch die motorischen Fertigkeiten entwickelt antworten der stellvertretende Kreisvorsitzende Robert Ciszewski sowie die Pressesprecherin Cennet Öztop der JU Hamm darauf.

Warum sollten jedoch Nachbarn eine erhöhte Toleranzgrenze gegenüber dem Kinderlärm entwickeln und nicht vor Gericht ziehen?

Zum einen billigte der Bundestag am 26.05.2011 den „Entwurf eines Zehnten Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“ – sprich einem Kinderlärm-Gesetz. Dieser besagt, dass der Kinderlärm von Spielplätzen oder Kindertagesstätten im Regelfall keine „schädliche Umwelteinwirkung“ darstellt.

Zum anderen gehört Lärm zum täglichen Leben eines Kindes, ob es durch lachen oder schreien, Freude oder Trauer entsteht. Kinder machen Lärm und Lärm gehört zum Leben eines Kindes hinzu. Ein Kind sollte ein Kind sein dürfen und diese Werte Leben können argumentiert der Kreisvorsitzende Marco Safar, der gegenüber Klägern von Kinderlärm kein Verständnis hat.

Aus diesem Grunde hat die Junge Union Hamm sein besonderes Augenmerk dem Thema „Kind, Kind sein lassen!“ gewidmet.

Fakt ist, dass Kinder in der heutigen Zeit weniger Bewegung haben, als die Kinder der Vorgenerationen. Die Kinder von heute sitzen vormittags in den Schulen und nachmittags immer vermehrt Zuhause vor dem Computer. Umso wichtiger ist da der Kinderspielplatz, der die Bewegung der Kinder spielerisch fördert.

Zukünftig möchte die Junge Union Hamm den Nachwuchs durch Bewegungsaktionen motivieren die Angebotsvielfalt der Spielplätze mehr in Anspruch zu nehmen und so die motorischen Fähigkeiten der heutigen Kinder zu fördern.

 

21. Februar 2015

Keine neue Schulden in Hamm

Klausurtagung der JU

33 Mitglieder der Jungen Union Hamm (JU) nahmen jetzt an einer Klausurtagung in Bad Laer teil. Nach einer Diskussion mit Florian Braun, dem JU-Landesvorsitzenden NRW, informierte Stadtkämmerer Markus Kreuz über die Hammer. Die JU machte dabei deutlich, dass es ihr sehr am Herzen liegt, im Sinne der Generationsgerichtigkeit keine neue Schulden aufzubauen.

Der jüngste Ratsherr, Kai Baranowski (26), sprach der Jungen Union Mut zu, sich politisch zu engagieren. So wünscht sich die Gruppe als Highlight für die Hammer Meile die Ansiedlung einer Diskothek.

Die JU-Vorsitzenden Marco Safar und Robert Ciszewski, waren mit der Klausurtagung mehr als zufrieden. „Uns war es wichtig, dass die Teilnehmer Einblicke in die politische Arbeit bekommen und motiviert werden gemeinsam jugendpolitische Themen in Hamm nach vorne zu bringen“.

 

13. Januar 2015