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Archive for the ‘JU NRW’ Category

Am Samstag, den 3. Dezember, fand der Aktionstag der Jungen Union in ganz Deutschland statt. Bei den aktuellen Geschehnissen in Deutschland hat sich wieder einmal bestätigt: Wir haben keinen Platz für Extremisten – weder für Links- noch für Rechtsextremisten!
Menschen, die die Werte unseres täglichen Zusammenlebens mit Füßen treten, dürfen nicht auf Gehör stoßen!
Auch die Junge Union Hamm wird sich im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion beteiligen und auf das Thema aufmerksam machen.

Gelbes Band übergeben!

Author: admin

Am Dienstag, den 22. November 2011, wurde das “Gelbe Band” an die Glückauf- Kaserne in Unna übergeben. Bereits zu Jahresbeginn sammelte die Junge Union im gesamten Ruhrgebiet Unterschriften für die Soldaten, um die Solidarität für die herausragenden Leistungen und die damit verbundenen Gefahren auszudrücken.

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In diesem Jahr fand der alljährliche Deutschlandtag der Jungen Union in Braunschweig statt. In beeindruckender und aufgeschlossener Atmosphäre konnten die Delegierten und Gäste den Worten einiger guter Redner folgen.

Die Redner waren:

- Die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel

- Der Ministerpräsident von Niedersachsen, David McAllister

- Der Vorsitzende der Senioren Union, Otto Wulff

- Der Autor des Buches “Ich war Staatsfeind Nummer 1″ und “DDR”- Regimekritiker, Wolfgang Welsch

- Der Generalsekretär der CSU, Alexander Dobrindt

Weiterhin durfte sich die JU Deutschlands über Gäste aus Übersee freuen: Von Australien bis Großbritannien waren einige Gäste anwesend und stellten ihre Unterstützung für die Junge Union eindrucksvoll dar: “Ihr seid eine faszinierende und kraftvolle politische Jugendorganisation” wusste man beispielsweise von französischer Seite zu schätzen.

Inhaltlich konnte man einiges bewegen: Die meisten Anträge des mitgliederstärksten Landesverbandes NRW wurden angenommen.

Unser Hammer Kreisvorsitzender, Christian Nordhoff, der erstmalig als Delegierter am Deutschlandtag teilnahm, zeigte sich am Ende des Deutschlandtages begeistert: “Die Junge Union ist ein einflussreicher Verband, der die Interessen der jungen Generation konstruktiv und seriös vertritt und durchsetzt”, fasste Christian seine Eindrücke vom Deutschlandtag zusammen.

Anlässlich des Europaparteitages der SED-Fortsetzungspartei Die Linke in Essen hat die Junge Union Nordrhein-Westfalen vor Ort auf die geschichtsvergessene und rückwärtsgerichtete Politik hingewiesen, die von den Extremisten betrieben wird.

Symbolisch für die heiße Luft, die die Linkspartei produziert, ließen die über 130 Mitglieder und Unterstützer der JU NRW Luftballons mit den Gesichtern von Lafontaine und Gysi steigen und wiesen mit Plakaten und Flugblättern mit der Aufschrift „Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?!“ auf die finanziell unrealistischen und utopischen Forderungen der Linken hin.

„Wir können das Geschwätz dieser Populisten nicht einfach so im Raum stehen lassen. Die Entgleisungen des Duisburger OB-Kandidaten Dierkes haben erst in der vergangenen Woche wieder gezeigt, welche radikalen Kräfte in der Partei als Funktionsträger Verantwortung übernehmen. In Nordrhein-Westfalen wird die Junge Union daher alles tun, um die politische Linke zu enttarnen. Die Taktik der sozialen Spaltung wird hier nicht aufgehen“, erklärt Sven Volmering, Landesvorsitzender der JU NRW. Anita Ciszewski, Kreisvorsitzende der JU Hamm fügte hinzu: „Radikalismus in allen seinen Zügen gilt es zu bekämpfen. Ihre Angebote mögen zwar verlockend klingen, aber wir werden alles daran setzen, die Bürger aufzuklären.“

Entsetzt zeigt sich die Junge Union Nordrhein-Westfalen über die Äußerungen des Duisburger Linke-Politikers und OB-Kandidaten Dierkes.
„Mit seinem Boykottaufruf für israelische Waren zeigt die SED-Fortsetzungspartei erneut, wie unfassbar geschichtsvergessen ihre Funktionsträger sind. Die mittlerweile schon chronische Geschichtsklitterung, die von Linke-Politikern betrieben wird enthüllt aber auch, dass sich unter den Extremisten in unserm Land die Katze selbst in den Schwanz beißt. Ob rechts oder links, das ist an Äußerungen und Auftreten kaum noch zu unterscheiden“, stellt Sven Volmering, Vorsitzender der Jungen Union NRW, klar. „Wir fordern daher, dass Herr Dierkes die Konsequenzen aus seinen antisemitischen Äußerungen zieht und seine Ämter ebenso wie die Kandidatur als Oberbürgermeister für Duisburg niederlegt und empfehlen ihm ein paar Geschichtsnachhilfestunden.“

Die Junge Union Nordrhein-Westfalen fordert eine offene und ehrliche Debatte über den Missbrauch von Sozialleistungen zu Lasten von Kindern und stellt sich damit in der Sache hinter den JU-Bundesvorsitzenden Philipp Mißfelder. Dazu Sven Volmering, Landesvorsitzender der Jungen Union Nordrhein-Westfalens:
„Philipp Mißfelder hat klargestellt, dass er keine Pauschalkritik an Hartz-IV-Empfängern üben wollte. Entscheidend ist jetzt, dass die Debatte in sachlichen Bahnen verläuft und sich dem Kern der Sache nähert. Die heute vom Vorsitzenden der Deutschen Kinderhilfe Georg Ehrmann gemachten Aussagen zu diesem ernsten Thema machen deutlich, dass Deutschland in diesem Bereich einen enormen Nachhol- und Handlungsbedarf hat. Gerade nach den vielen schrecklichen Vorfällen der Kinderverwahrlosung in Berlin und vielen anderen Städten im Bundesgebiet müssen Lösungen her, wie sozial benachteiligte Familien bei der Erziehung und Unterbringung ihrer Kinder vernünftig unterstützt werden können. Geld allein hilft nicht immer. Eine Möglichkeit könnte die Bereitstellung von Bildungs- und Essensgutscheinen für die Eltern sein.

Die Junge Union Nordrhein-Westfalen fordert die Grünen auf, vor dem Hintergrund des unkritischen und selbstverständlichen Umgangs mit der SED-Fortsetzungspartei Die Linke, ihren Parteinamen zu ändern und den Zusatz BÜNDNIS 90 zu streichen. Dieser Forderung stimmte auch der Deutschlandtag der Junge Union am vergangenen Wochenende in Rust einstimmig zu.

Die ursprünglichen Ziele und Grundsätze der Bürgerrechtsbewegung BÜNDNIS 90 sind, nach Auffassung der Jungen Union, in den aktuellen Verhaltensweisen der Partei nicht mehr zu erkennen und konterkarieren in erheblicher Weise die Verdienste aller, die in der Zeit der Wende für eine freiheitlich demokratische Grundordnung eingetreten sind. Die Nennung der Parteinamen BÜNDNIS 90 und der SED-Fortsetzungspartei Die Linke in einem Atemzug, ist an Geschichtsvergessenheit kaum zu überbieten und führt zu einer nachträglichen Verharmlosung des totalitären Vorgehens der SED in der DDR.

„Heute zeigt nun auch die nordrhein-westfälische Grünen-Chefin, wes Geistes Kind sie ist. Frau Schneckenburger biedert sich machtgierig bei der SED-Fortsetzungspartei an und begibt sich damit in eine verhängnisvolle Alternativlosigkeit. In der Bereitschaft die eigenen Traditionen und Ziele über Bord zu werfen, überbieten sich SPD und Grüne in NRW anscheinend mit wachsender Begeisterung. Rumeiern, liebe Frau Kraft und liebe Frau Schneckenburger, zählt in der Bevölkerung allerdings nicht zu den Eigenschaften, die besonders vertrauensbildend wirken“, stellt der Landesvorsitzende der JU NRW, Sven Volmering fest.

Vergangenen Samstag fand in Bochum die Bezirksversammlung der JU-Ruhrgebiet statt. Über 100 Delegierte trafen dort zusammen, um einen neuen Bezirksvorstand zu wählen, der die JU-Ruhrgebiet erfolgreich durch die kommenden Wahlkämpfe führen soll. Die Wahl ergab, dass Matthias Hauer als Bezirksvorsitzender klar bestätigt wurde. Außerdem gab der Rechtsanwalt auch seine Bundestagskandidatur bekannt.

Neben ihm wurde das erste mal seit langem wieder ein Hammer JU’ler, Robert Ciszewski, in den Bezirksvorstand erfolgreich gewählt. “Hamm ist ein toller Kreisverband und das soll jeder im Ruhrgebiet wissen”, verkündet das neu gewählte Bezirksvorstandsmitglied. Endlich kann die JU Hamm von den Früchten harter Arbeit, außerhalb des Kreisverbandes, profitieren.


Düsseldorf. Zum durch die Kinderkommission des Bundestages angeregten Verbot von Überraschungseiern erklärt der Landesvorsitzende der JU-NRW, Sven Volmering: “Stellvertretend für 34.000 Überraschungsei-Fans in der JU kann ich nur sagen: Schwachsinn! Scheinbar fehlen manchen Politikern in Zeiten heißer Sommertage gleich drei Dinge auf einmal: 1. Vertrauen in die Kinder und Eltern, 2. der Blick auf die wirklich wichtige Probleme der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, 3. die Gabe, erst zu denken, und dann zu reden!“

(Quelle: JU NRW)

Nach Ansicht der Jungen Union NRW stellt der Beschluss der SPD, Wolfgang Clement aus der Partei auszuschließen, ein Armutszeugnis dar. Der JU-Vorsitzende Sven Volmering: ” Der Zustand der Sozialdemokraten im Bund und an Rhein und Ruhr ist bemitleidenswert. Jetzt fangen die Sozis auch schon an, ihren Mitgliederschwund selbst zu beschleunigen. Einen ehemaligen Ministerpräsidenten und Bundeswirtschaftsminister aus der Partei auszuschließen, der nichts als die Wahrheit gesagt hat, ist schäbig. Sowohl die aktuelle Debatte um die Energiepolitik als auch der gescheiterte Versuch Andrea Ypsilantis, sich entgegen ihren Versprechungen mit den Stimmen der Linkspartei zur hessischen Ministerpräsidentin wählen zu lassen, haben eindrucksvoll bestätigt, dass Wolfgang Clement mit seinem Appell, in Hessen die Sozialdemokraten nicht zu wählen, Recht hatte. Die JU ist gespannt, wann Frau Metzger die SPD verlassen muss, denn bei den Sozialdemokraten herrscht ein neues Motto: Wer die Wahrheit sagt, fliegt!”