JU_Hamm_und_Soest

Archive for the ‘Politik’ Category

Wir haben gekämpft, an zahlreichen Wahl- und Infoständen; wir haben gekämpft in unserem Bekanntenkreis; wir haben gekämpft auf den Veranstaltungen mit Karl-Theodor zu Guttenberg und Angela Merkel; wir haben mit viel Einsatz und Engagement gekämpft, für Schwarz-Gelb, für Angela Merkel und für Laurenz Meyer und wir haben den Wahlsieg errungen.
Unser Ziel – eine Koalition aus CDU / CSU und FDP ist möglich. Mit einem grandiosen Vorsprung vor den Genossen zieht die CDU/CSU in den Bundestag, Erstmals haben wir hier in Hamm bei einer Bundestagswahl der SPD den Rang als stärkste Kraft abgelaufen. Ein fader Beigeschmack allerdings bleibt: Für unseren Hammer Bundestagsabgeordneten hat es leider nicht gereicht. Dennoch bleibt zu erwähnen, dass der Vorsprung zum SPD-Kandidaten mehr als halbiert wurde, so dass insgesamt ein positiver Trend zu verzeichnen ist.
An dieser Stelle ergeht auch ein Dank der Kreisvorsitzenden Anita Ciszewski an die vielen fleißigen Wahlhelfer, die dieses Ergebnis mit ihrem Einsatz ermöglicht haben.
Mit ebenso starkem Kampfeswillen heißt es im kommenden Jahr in den Landtagswahlkapf zu starten. Lasst uns wieder kämpfen für eine starke CDU.

zu Guttenberg und Meyer

zu Guttenberg und Meyer

Am vergangenen Montag besuchte Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg Hamm. Über 2.000 Besucher kamen zu der Veranstaltung, immerhin war es einer der wenigen Termine, die den Minister nach NRW führten. Zusammen mit unserem Bundestagsabgeordneten Laurenz Meyer informierte er uns über die derzeitige Wirtschaftslage und die Wirtschaftskrise. Wichtige Punkte seiner Ausführungen waren, dass der Mittelstand der Motor unserer Wirtschaft ist und deshalb besondere Förderung verdient – ein Kernstück der christdemokratischen Politik. Darüber hinaus erklärte er, dass nicht jedes Unternehmen gerettet werden kann und muss, auch die Insolvenz ist ein möglicher Bestandteil der Wirtschaft. Einige Unternehmen haben in der Vergangenheit fehl gewirtschaftet und versuchen jetzt die Krise auszunutzen, um Fördermittel zu beantragen, aber der Steuerzahler soll nicht für solche Fehlentscheidungen zahlen. Ebenfalls können keine Firmen unterstützt werden, die nicht einmal in der Lage sind ein vernünftiges Konzept für die Zukunft vorzulegen. Auf seine eigene sympathische Art erreichte er das Publikum und erntete viel Zuspruch. Damit zeigte er, dass Wirtschaft und Politik keinesfalls trocken und öde sind, sondern auch eine gehörige Portion Humor vertragen. Minister zu Guttenberg ist ein Politiker zum Anfassen, der trotz seines Amtes authentisch geblieben ist. Auf seinem Weg zum Dienstwagen scheute er nicht das Bad in der Menge.

Am vergangenen Mittwoch Abend traf sich eine handvoll Jugendlicher, um sich mit dem Thema Integration zu befassen. Unter der Leitung von Zafer Topak diskutierten Vertreter der Jungen Union Hamm und andere engagierte Jugendliche über Möglichkeiten das gemeinsame Zusammenleben und die Zusammenarbeit verschiedener Kulturen auszubauen und zu fördern. Alle teilten die Auffassung, dass die Integration aus einem gegenseitigen Entgegenkommen besteht und von der Zusammenarbeit lebt. Wir sind darauf angewiesen nicht neben einander, sondern mit einander zu leben. Insbesondere ist es wichtig, dass die Jugendlichen alle Chancen und Möglichkeiten erhalten, um das zu verwirklichen, wonach sie streben. Dabei soll vor allem die Sprachbarriere durchbrochen werden und die Kulturen einander näher rücken, indem durch zahlreiche gemeinsame Aktionen ein reger Austausch stattfindet. „Ich bin zufrieden mit dem Verlauf dieses Abends und blicke zuversichtlich auf eine gute Zusammenarbeit zwischen den Jugendlichen aus verschiedenen Kulturen. Kommunikation und Dialog sind der Schlüssel der Integration.“ berichtet Zafer Topak.

auftakt-aachen

“Lassen Sie uns eine Politik machen, die sagt, ‘Wir haben genug von den linken Experimenten … Wir haben aber auch genug von denen, die sagen, wir brauchen überhaupt keine Regel.’“

Mit diesen Worten hat Angela Merkel den Standpunkt der CDU sowie der EVP-ED klargestellt. Am vergangenen Samstag, den 16.05.2009, fand in der Kreisstadt Aachen auf dem Katschhof der Wahlkampfauftakt der CDU für die Europawahl 2009 statt. Aachen wurde bewusst als Startpunkt ausgewählt, da die Stadt mitten im Dreiländereck von Deutschland, Belgien und den Niederlanden liegt.

Auch die Junge Union Hamm war mit der Vorsitzenden, Anita, und zwei weiteren Mitgliedern in Aachen vertreten. Nachdem die Müdigkeit im Zug (05:16 Uhr Abfahrt) überwunden wurde und der Katschhof nach einem zehn-minütigen Spaziergang quer durch Aachen erreicht war, wurden die drei gleich vom „teAM Deutschland“ (der Unterstützerkampagne für Angela Merkel) rund um Iliane Dingel-Padberg in Empfang genommen, um mitzuhelfen. Prompt hatte die vertretene Junge Union Hamm orangefarbene Shirts an und war kräftig am Mitgliederwerben für das teAM. Als 11:00 Uhr immer näher rückte, wurde ein Weg frei geräumt, durch den die Kanzlerin zur Bühne gelangen sollte. Dieser Weg war begrenzt durch die Mitglieder des „teAM“, bei denen auch die Junge Union Hamm dabei war.

Als die Kanzlerin dann pünktlich eintraf, war es für zwei Mitglieder aus Hamm etwas ganz besonderes. Sie sahen Angela Merkel das erste mal live und in Lebensgröße vor sich, und das nicht einmal einen Meter entfernt. Der Weg wurde hinter der Kanzlerin und ihrem Gefolge sofort geschlossen und das „teAM“ ging mit der Kanzlerin zusammen in den Sicherheitsbereich. Die drei Hammenser nahmen vor der ersten Reihe auf dem Boden Platz und lauschten den Reden von Ronald Pofalla, Jürgen Rüttgers, Hans-Gert Pöttering und Angela Merkel.

Der Wahlkampfauftakt endete dann mit der Nationalhymne und kurz darauf, traten die drei Mitglieder um Anita  ihren Heimweg an.

Hamm familienfreundlich

Author: Robert

Stammtisch Familie

Stammtisch Familie


Auf dem Stammtisch am vergangenen Mittwoch informierten Theo Hesse und Karin Bremsteller die Mitglieder der Jungen Union Hamm über die zahlreichen Projekte und vielfältigen Aktionen der Stadt Hamm um Familien zu fördern. Dabei wurde unter anderem die Elternschule vorgestellt, sowie das Projekt FuN (Familie und Nachbarn).
Nach diesem sehr informativen Abend hat sich die Junge Union Hamm als Ziel gesetzt, die verschiedenen Möglichkeiten den jungen Familien in Hamm näher zu bringen und ihre Bekanntheit zu steigern. Darüber hinaus flossen viele eigene neue Ideen in die zukünftige Planung und Förderung von jungen Familien durch die Junge Union ein. Die JU freut sich bald ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen und anzupacken.

Neue Fachhochschule Hamm

Author: Robert
13. Mai 2009
19:00to21:00

TERMINÄNDERUNG

Am Mittwoch, 13. Mai findet ab 19:00 Uhr im Obergeschoss des Enchiladas ein Informationsabend zum Thema “Was bringt uns die Fachhochschule in Hamm?” mit Bernd Maßmann statt. Alle Mitglieder und Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Janusz von Renesse

Stammtisch Familie

Author: Robert
25. März 2009
18:00to20:00

Am kommenden Mittwoch findet in den Zunftstuben um 18 Uhr unser Stammtisch zum Thema “familienfreundliche Stadt” statt. Als Gast wird Theo Hesse, Leiter des Fachbereichs “Jugend und Soziales” zu diesem Thema referieren.
Mitglieder und Interresierte sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen.

Durch die Verschiebung der Kommunalwahl auf den 30. August – nach der Verfassungsbeschwerde der SPD – wäre der NRW-Tag in Hamm mit der Kommunalwahl zusammengefallen. Jetzt wird der Nordrhein-Westfalen-Tag auf den 26. bis 28. Juni verlegt. Damit entsprach Ministerpräsident  Jürgen Rüttgers dem Wunsch unseres Oberbürgermeisters Thomas Hunsteger-Petermann.
“Mit dieser Überschneidung war niemand von uns so richtig glücklich: Der Nordrhein-Westfalen-Tag ist für unserer Stadt von herausragender Bedeutung. Wir möchten dieses Fest unbeschwert und völlig frei von Wahlkampf feiern”, meinte Hunsteger-Petermann. Durch die Verschiebung wird sichergestellt, dass die Veranstaltung nicht durch Parteiwerbung beeinflusst wird.
Auch CDU-Kreisvorsitzender Oskar Burkert MdL bekundet: „Ich freue mich vor allem für die vielen Wahlhelfer zur Kommunalwahl, die nun mit Ihren Familien und Freunden unbeschwert den Nordrhein-Westfalen-Tag in Hamm feiern können.“
„Die CDU hat bewiesen, dass sie flexibel ist und ihr die Interessen der Bürger, unbeschwert einer solchen Festlichkeit beiwohnen zu können, am Herzen liegen. Die Hysterie-Bewegung der Jusos, die die Bürger unnötig beunruhigt hat, hat wieder einmal bewiesen, dass blinder Aktionismuss zu nichts führt – im Gegensatz zur Politik der Christdemokraten“, bemerkte die JU-Vorsitzende Anita Ciszewski.

Anlässlich des Europaparteitages der SED-Fortsetzungspartei Die Linke in Essen hat die Junge Union Nordrhein-Westfalen vor Ort auf die geschichtsvergessene und rückwärtsgerichtete Politik hingewiesen, die von den Extremisten betrieben wird.

Symbolisch für die heiße Luft, die die Linkspartei produziert, ließen die über 130 Mitglieder und Unterstützer der JU NRW Luftballons mit den Gesichtern von Lafontaine und Gysi steigen und wiesen mit Plakaten und Flugblättern mit der Aufschrift „Wer soll das bezahlen? Wer hat soviel Geld?!“ auf die finanziell unrealistischen und utopischen Forderungen der Linken hin.

„Wir können das Geschwätz dieser Populisten nicht einfach so im Raum stehen lassen. Die Entgleisungen des Duisburger OB-Kandidaten Dierkes haben erst in der vergangenen Woche wieder gezeigt, welche radikalen Kräfte in der Partei als Funktionsträger Verantwortung übernehmen. In Nordrhein-Westfalen wird die Junge Union daher alles tun, um die politische Linke zu enttarnen. Die Taktik der sozialen Spaltung wird hier nicht aufgehen“, erklärt Sven Volmering, Landesvorsitzender der JU NRW. Anita Ciszewski, Kreisvorsitzende der JU Hamm fügte hinzu: „Radikalismus in allen seinen Zügen gilt es zu bekämpfen. Ihre Angebote mögen zwar verlockend klingen, aber wir werden alles daran setzen, die Bürger aufzuklären.“

Entsetzt zeigt sich die Junge Union Nordrhein-Westfalen über die Äußerungen des Duisburger Linke-Politikers und OB-Kandidaten Dierkes.
„Mit seinem Boykottaufruf für israelische Waren zeigt die SED-Fortsetzungspartei erneut, wie unfassbar geschichtsvergessen ihre Funktionsträger sind. Die mittlerweile schon chronische Geschichtsklitterung, die von Linke-Politikern betrieben wird enthüllt aber auch, dass sich unter den Extremisten in unserm Land die Katze selbst in den Schwanz beißt. Ob rechts oder links, das ist an Äußerungen und Auftreten kaum noch zu unterscheiden“, stellt Sven Volmering, Vorsitzender der Jungen Union NRW, klar. „Wir fordern daher, dass Herr Dierkes die Konsequenzen aus seinen antisemitischen Äußerungen zieht und seine Ämter ebenso wie die Kandidatur als Oberbürgermeister für Duisburg niederlegt und empfehlen ihm ein paar Geschichtsnachhilfestunden.“