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JU Hamm kritisiert SPD-Entscheidung bei Pohl's Mühle

Die Junge Union Hamm zeigt sich irritiert über die Ablehnung des CDU-Antrags durch die SPD, den Radweg am Nordenwall (Brüderstraße) vom Gehweg auf die Straße zu verlegen. Nach dem großen Erfolg der Kaffeemanufaktur Pohl’s Mühle und der erweiterten Außengastronomie entsteht an stark frequentierten Tagen eine brenzlige Situation: Der Radweg verläuft mitten durch den Gastrobereich und mündet kurz darauf ohnehin in die Fahrbahn. Aus Sicht der Jungen Union sind die Gründe für die Ablehnung weder nachvollziehbar noch ausreichend begründet.


Die geplante Maßnahme hätte die Situation für alle Beteiligten verbessert, indem sie mehr Sicherheit für Gäste und Radfahrende geschaffen und gleichzeitig zusätzlichen Raum für die Außengastronomie ermöglicht hätte. Gerade in herausfordernden Zeiten für die Gastronomie sei es entscheidend, flexible und praxisnahe Lösungen zu unterstützen.


„Die Entscheidung der SPD ist für uns nicht verständlich. Hier wird eine Chance vertan, ein lokales Unternehmen konkret zu unterstützen und gleichzeitig die Attraktivität unserer Innenstadt zu steigern“, erklärt Sonja Janeikis, Vorsitzende der Jungen Union Hamm. „Eine Verlegung des Radwegs auf die Straße hätte mehr Sicherheit für alle Beteiligten geschaffen und gleichzeitig Raum für eine lebendige Innenstadt ermöglicht. Genau solche pragmatischen Lösungen braucht es vor Ort.“


Die Junge Union Hamm betont, dass wirtschaftliche Interessen und Verkehrssicherheit kein Widerspruch sein müssen, sondern durch ausgewogene Lösungen miteinander in Einklang gebracht werden können. Sie fordert daher eine erneute Prüfung der Entscheidung.

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